Die Rasse Australian Shepherd & Miniature American Shepherd: Warum sie keine Qualzucht ist
Der Australian Shepherd und der Miniature American Shepherd werden sorgfältig gezüchtet, um bestimmte Standards für Gesundheit, Temperament und Funktionalität zu erfüllen. Dabei werden regelmäßig Gesundheitstests durchgeführt, um genetische Probleme zu minimieren. Seriöse Züchter wie sie es im VDH sind, halten sich an gesetzliche Bestimmungen und Verbände, bzw. zertifizierte Tierärzte, um sicherzustellen, dass die Hunde gesund und dem Rassestandard entsprechend gezüchtet werden. Dennoch werden sie oft Gegenstand von Diskussionen aber mögliche gesundheitliche Probleme, insbesondere in Bezug auf merlefarbene Hunde, die angeblich anfälliger für u.a. Taubheit und Augenprobleme sein sollen und deformierte Knochen, Organe, sowie eine geringere Lebenserwartung haben sollen. Auch die natürlichen Bobtails (NBTs), Hunde, die aufgrund eines genetischen Merkmals, eine angeborene Stummelrute (verkürzten Schwanz) haben, stehen im Fokus solcher Debatten.
Der Club für Australian Shepherd Deutschland (CASD), mit über 20 Jahren Bestehen, kann in seiner Historie keine typischen Komplikationen bei Merle- und NBT-Hunden finden. Durch enge Zusammenarbeit mit Tierärzten, werden Zuchtpraktiken sichergestellt, die höchsten Standards entsprechen und ausschließlich Verpaarungen erlauben, durch die keine gesundheitlichen Risiken für den Nachwuchs entstehen. Weitere Informationen und wissenschaftliche Daten zu diesem Thema sind im verlinkten Artikel: "Merle & NBT" auf unserer Seite zu finden.
Insgesamt sind der Australian Shepherd und der Miniature American Shepherd das Ergebnis verantwortungsvoller Zuchtpraktiken , sofern sie im Zuchtverband gezüchtet werden und gelten als liebevolle und gesunde Begleiter.
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